Schule

Pescher Schülerzeitung zu Besuch beim Oberbürgermeister

Am Mittwoch, dem 10. Dezember 2025 war die Pescher Schülerzeitung, unter der Leitung von Frau Maerz-Biehl und Herrn Schlereth, im historischen Rathaus von Köln beim neu gewählten Oberbürgermeister Torsten Burmester (SPD) zu Gast.  Das Kölner Rathaus ist das politische Zentrum der Stadt Köln und der Arbeitsplatz des Oberbürgermeisters, der Ratsmitglieder und der Verwaltungsangestellten. Hier wird alles besprochen, was die Stadt Köln betrifft.   Die Veranstaltung begann um 10:30 Uhr. Vertreter von acht Schülerzeitungen von acht Schulen waren anwesend (Gymnasium Köln Pesch, […]

Mitspracherecht von Schülerinnen und Schülern an Schulen in Deutschland

Viele Schülerinnen und Schüler sehen an ihren Schulen nur wenige Möglichkeiten zur Mitbestimmung. Laut einer Umfrage für die Bertelsmann Stiftung gilt das beispielsweise für Unterrichtsthemen oder auch für Feedback gegenüber Lehrkräften. 63 % der befragten Kinder und Jugendlichen gaben an, selten oder nie darüber mitbestimmen zu können. Das ist die Mehrheit – aber die Kinder möchten an fast allem beteiligt

Mobbing an Schulen
46 Prozent betroffen - und trotzdem schweigen so viele

Wir alle haben schon mal von Mobbing gehört oder es eventuell sogar am eigenen Leib erfahren. Es ist ein gängiges Problem an Schulen. Wie man Mobbing erkennt und wie man dagegen vorgehen kann, soll Thema dieses Artikels sein.  Häufige Auslöser von Mobbing sind nicht richtig behandelte, ungelöste Konflikte oder ein von Neid, Unsicherheit und mangelndem Selbstwertgefühl geplagter Täter.  Zu den häufigsten Formen von Mobbing zählen verbales sowie nonverbales Mobbing, körperliches Mobbing und Cybermobbing. Unter verbalem Mobbing versteht man Beleidigungen

Kunst gegen Fake News
Kreativität als Mittel zum kritischen Denken

Mit der Klasse 10a hat Frau Mainusch, unsere Referendarin mit Großfach Kunst am GKP, ein Projekt zum Thema „Fake News“ durchgeführt. Auf das Ergebnis – eine Fake News-Zeitung – wurde sogar die Bildungsinitiative der dpa (Deutschen Presseagentur) #UseTheNews aufmerksam und wird nun in ihrem Newsletter davon berichten. Grund genug, um Frau Mainusch hierzu zu befragen. Und was macht man, wenn

Unsere neuen Referendare
Teil 8: Herr Jäger

PSZ: Wie sind Sie an diese Schule gekommen?  Herr Jäger: Ich habe mir gewünscht, dass ich an eine Schule komme, die nicht so weit von meinem zu Hause weg liegt und habe Glück gehabt.  PSZ: Welche Fächer unterrichten Sie und welche Kurse leiten Sie aktuell?   Herr Jäger: Ich unterrichte die Fächer Mathematik und Philosophie. In Mathematik habe ich eine achte

Unsere neuen Referendare
Teil 7: Herr Schmelich

PSZ: Wie sind Sie an diese Schule gekommen?   Herr Schmelich: Ich wohne in Heimersdorf und als ich mich auf mein Referendariat beworben habe, habe ich angegeben, dass es so nah wie möglich an meinem Wohnort sein soll. Dort konnte ich dann Kölner Norden angeben und es wurde zugeteilt, sodass ich hierhin gekommen bin. Das passt gut, weil ich fünf Minuten

Unsere neuen Referendare
Teil 6: Herr Hebler

PSZ: Wie sind Sie an diese Schule gekommen?  Herr Hebler: Durch Zufall, also einfach durch dieses Auswahlverfahren, ohne dass ich Einfluss darauf hatte. Also man hat sich einfach beworben und dann konnte man Präferenzen angeben, in welcher Gegend man eher sein will, und dann wurde ich hier zugeteilt.  PSZ: Welche Fächer unterrichten Sie und welche Kurse leiten Sie aktuell?  Herr

Unsere neuen Referendare
Teil 5: Frau Mainusch

PSZ: Wie sind Sie an diese Schule gekommen?  Frau Mainusch: Ich wurde der Schule als Referendarin zugeteilt.  PSZ: Welche Fächer unterrichten Sie und welche Kurse leiten Sie aktuell?  Frau Mainusch: Ich unterrichte ausschließlich Kunst und habe gerade eine fünfte, sechste, neunte und zehnte Klasse sowie die EF.  PSZ: Wie lange müssen Sie noch an der Schule bleiben, damit Sie offiziell

Unsere neuen Referendare
Teil 4: Frau Dreyer

PSZ: Wie sind Sie an diese Schule gekommen?  Frau Dreyer: Ich habe mich vor über einem Jahr beim ZfsL (Zentrum für schulpraktische Lehrerausbildung) beworben und wollte Leverkusen bekommen. Da konnte ich auch entscheiden, ob ich eher im Raum Köln bleiben oder eher auf die andere Rheinseite möchte. Am Ende habe ich mich entschieden, mich hier auf der links-rheinischen Seite zu

Unsere neuen Referendare
Teil 3: Frau Glandorf

PSZ: Wie sind Sie an diese Schule gekommenen?  Frau Glandorf: Ich habe fünf Jahre in Münster auf Lehramt studiert und mich dann sowohl in Münster als auch hier in Köln bzw. in Leverkusen auf einen Platz für das Referendariat beworben. Dabei habe ich Münster tatsächlich als meine Erstwahl angegeben, da dies viele meiner Freundinnen aus dem Studium auch getan haben.

Leidenschaft für das Lehren und die Arbeit mit Kindern
Interview mit Frau Hörst

PSZ: Warum sind Sie Lehrerin geworden?   Frau Hörst: Ich hatte schon frühzeitig den Wunsch, Lehrerin zu werden, einfach weil ich die Schulzeit als Schülerin gut fand und später, weil ich gerne mit Kindern und Jugendlichen arbeiten wollte. Irgendwie wusste ich, ich möchte wieder zurück in die Schule oder in ähnliche Einrichtungen. Auch meine Fächer mag ich sehr gerne, das war

Unsere neuen Referendare
Teil 2: Frau van Oostrum

PSZ: Wie sind Sie an diese Schule gekommen?  Frau van Oostrum:  Ich bin Referendarin an dieser Schule und als Referendare werden wir zugeteilt. Ich konnte mir wünschen, dass ich in den Kölner Norden komme, und dann wurde ich dieser Schule zugeteilt.  PSZ: Welche Fächer unterrichten Sie und welche Kurse leiten Sie aktuell?  Frau van Oostrum: Ich unterrichte die Fächer Deutsch